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Besuch des Leipziger Zoos

Krecki | 27.07.2011 | 22:53

Gestern haben wir uns entschlossen nach Leipzig zu fahren um dort den Zoo inkl. des neueröffneten Gondwanaland zu besuchen. Eine Fahrtzeit von knapp 2h schien es uns wert, diesen Zoo zu besuchen. Die momentane Parkplatzsituation ist zwar im Moment nicht optimal durch die vielen Baustellen, aber wir hatten Glück und fanden recht schnell eine Lücke. Nach kurzem Anstehen an den Kassen konnten wir endlich den Zoo betreten. Erwachsene zahlen 17,00 EUR (erm. 14,-) und Kinder bis 3 Jahre sind frei. Das gute Wetter lockte gestern Tausende in den Zoo. In der Anlage selbst hat man das nich so sehr gemerkt, durch die Weitläufigkeit des Zoos gab es selten Schlangen. Highlight des Zoos in Leipzig ist eindeutig das neue Gondwanaland sowie das schielende Opossum Heidi. Das Gondwanaland ist eine riesige Tropenhalle in der 300 Tiere in 40 Arten sowie 17.000 tropische Pflanzen gezeigt werden. Kurz vor dem Eintritt ins Gondwanaland kann man dann noch das schielende Opossum Heide besichtigen. Im Zoo selbst gibt es alles an Tieren was man sich vorstellen kann. Diese sind zu Fuß sehr gut zu erreichen, ein Gehege reiht sich ans nächste. Optisch sehr schön anzusehen war auch die Kiwara Savanne. Uns hat der Besuch dort viel Spaß gemacht. Alle Tiere konnten wir uns gar nicht anschauen, es waren einfach zuviele. Wer die Entfernung nicht scheut, dem kann ich den Besuch auf jedenfall ans Herz legen. Weitere Bilder gibt es hier.

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Gondwanaland, Heidi, Leipzig, Zoo
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Urlaub am Balaton

Krecki | 13.08.2010 | 12:32

Dieses Jahr haben wir, das erste Mal, Urlaub am Balaton gemacht, genauer gesagt in Balatonfüred. Die Anreise war recht angenehm, da wir einen Zwischenstopp nahe der österreichischen Grenze gemacht haben. Wir haben dort eine Nacht verbracht und sind dann am nächsten Tag gestärkt durch ein leckeres Frühstück, weitergefahren. Die Pension, GeorgVilla, war soweit in Ordnung. Die Eigentümer waren sehr nett und zuvorkommend und haben dadurch den Aufenthalt noch angenehmer gemacht. Die Entfernung zum Balaton war akzeptabel, die Ferienwohnung war sauber, da sie fast täglich gereinigt wurde. Negativ ist uns aufgefallen, dass das gesamte Haus ziemlich hellhörig war, es an einer Straße lag wo auch nachts Autos unterwegs waren, welche man dann ziemlich laut gehört hat. Weiterhin war die Ausstattung der Küche nicht sonderlich groß gewesen. Trotzdem würde ich diese Unterkunft wieder wählen, da ich denke, dass sämtliche Häuser dort dieselben negativen Eigenschaften besitzen.

Wir haben uns dann nach der Ankunft gleich zum Strand begeben. Das Strandbad ist in einem nagelneuen Zustand und sehr schön angelegt. Dort gibt es viel Rasen zum Liegen und Entspannen sowie einige große Spielplätze für Kinder die top in Ordnung sind. Der Eintrittspreis pro Person lag bei etwa 3 EUR pro Tag, also relativ günstig für deutsche Verhältnisse. Generell waren die Preise für Essen und Getränke günstig gewesen. Ein Palatschinken zum Beispiel , welcher hier auf Festen etwa 2 EUR kostet, kostet dort am Strand etwa 50 Cent.

Das das Wetter über den gesamten Urlaub sehr wechselhaft war, waren wir nur ein paar Mal am bzw. im Wasser gewesen. Wir waren vom Balaton auch nicht sonderlich angetan, da er durch Hinterlassenschaften von kleinen Kindern sowie Schwänen doch sehr verschmutzt wurde. Zum Abkühlen hat es trotzdem gereicht.

Wir haben im Urlaub 2x Budapest besucht. Die Hauptstadt Ungarn ist jedes Mal eine Reise wert, sei es zum Sightseeing oder auch zum Baden im Palatinusbad. Beim ersten Besuch haben wir den Zug genommen, eine sehr interessante Erfahrung… :-) . Nach knapp 3 Stunden Fahrzeit hatten wir Budapest erreicht und haben uns danach gleich zur Fischerbastei inkl. Matthiaskirche begeben. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick auf Budapest und der Donau. Danach sind wir in die Innenstadt gefahren um die Vaci Ut langzuspazieren. Die Vaci Ut endete dann für uns an der großen Markthalle. Nach dem Besuch der Markthalle sind wir noch zum großen Spielplatz am Mexikoplatz gefahren, damit unser Kleiner auch zu seiner Freude kam, dem hopsen, rutschen und schaukeln.

Das 2. Mal in Budapest haben wir ausschließlich im großen Palatinusbad auf der Margareteninsel verbracht. Ansonsten haben wir im Urlaub noch eine Bootsfahrt auf dem Balaton gemacht, die Halbinsel Tihany samt Abtei besucht und lange Spaziergänge am Balaton entlang durchgeführt. Die 10 Tage vergingen wie im Flug. Der Urlaub hat uns viel Spaß gemacht. Ungarn ist eine Reise wert, aber ob es Badeurlaub am Balaton sein muss, sollte jeder selbst entscheiden.

Bilder vom Urlaub findet ihr in meiner Galerie.

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Balaton, Balatonfüred, Budapest, Plattensee, Tihany, Ungarn, Urlaub
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Inselparadies in Baabe

Krecki | 19.05.2010 | 19:57

Das Inselparadies 2009:

Inselparadies 2010:

Hat sich noch nicht soviel getan, wie letztes Jahr vermutet wurde….

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Baabe, Inselparadies, Rügen
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Besichtigung des Seebades Prora

Krecki | 18.05.2010 | 20:14

Im Rahmen unseres alljährlichen Rügenbesuches haben wir uns dieses Jahr das Seebad Prora angeschaut. Das Seebad Proja ist ein KDF (Kraft durch Freude) Projekt  gewesen, welches nach Fertigstellung etwa 20.000 Leuten die Möglichkeit eröffnen sollte dort Urlaub zu machen.  Der Anblick der riesigen und ewig langen Blöcke war gigantisch. Das Seebad wurde nie fertiggestellt, der Bau wurde mit Kriegsbeginn abgebrochen. Block an Block reihten sich kilometerweit am wohl schönsten Rügenstrand entlang. Die Blöcke die wir gesehen haben waren schon ziemlich verfallen und ungenutzt gewesen. Nach dem Krieg wurde dieses Areal vom Militär genutzt. Nach der Wende war dort in einem Teil für einige Jahre Europas größte Jugendherberge untergebracht. Mittlerweile wurden einige Blöcke einzeln vermietet, aber eine vernünftige Nutzung hat bisher nicht stattgefunden. In meiner Bildergalerie findet ihr weitere Bilder vom Seebad.

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KDF, Prora, Rügen
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Radtour durch Potsdam

Krecki | 18.05.2010 | 20:06

Vor ein paar Tagen haben meine Kollegen und ich eine Stadtrundfahrt durch Potsdam mit dem Fahrrad unternommen. Anfangs-, Mittel- und Endpunkt war jeweils der Potsdamer Hauptbahnhof.

Die erste Route führte von der Gothischen Königsbibliothek über die Orangerie zur Meierei wo wir unsere erste Pause machten und uns ein selbstgebrautes Radler gönnten. Weiter ging es dann am Schloss Cecilienhof vorbei durch die Berliner Vorstadt über die Glienicker Brücke in den Park Glienecke. Von dort konnten wir einen Blick auf die Sacrower Heilandskirche am anderen Ufer werfen, die vor der Wende im Niemandsland stand durch die dort entlangführende Mauer. Unsere 2. Rast machten wir im Blockhaus Nikolskoje. Anschließend fuhren wir durch den Park Babelsberg bis zum Potsdamer Hauptbahnhof. Nun folgte die 2. Runde, welche uns über Hermannswerder zur Braumanufaktur führte. Hier machten wir unsere 3. Pause, aßen etwas und machten uns gestärkt auf den Weg über den Templiner See. Von dort ging es dann am Luftschiffhafen vorbei über die Zeppelinstr. Richtung unserem Endpunkt, dem Potsdamer Hauptbahnhof. Beide Touren haben ihren eigenen Charme. Ich hätte nicht gedacht, dass es in Potsdam so viel Interessantes gibt, was man per Fahrrad erreichen kann. Bilder von der Tour gibt es in meiner Galerie.

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Potsdam, Radtour
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Kölner Dom in 60 Minuten

Krecki | 25.04.2010 | 10:45

Im Rahmen meiner Teilnahme am Bundesjugendtag der Komba Gewerkschaft in Königswinter, hatten wir am gestrigen Samstag die Möglichkeit noch einen 60minütigen Abstecher nach Köln zu machen. Diese kurze Zeit haben wir genutzt um den Kölner Dom zu “besteigen”. Das der Kölner Dom soo riesig ist, hätte ich nicht gedacht. Wenn man den Hauptbahnhof in Köln verlässt steht man bereits vor diesem riesigen Bauwerk:

Natürlich wollten wir es uns nicht nehmen lassen, den Dom auch von Innen zu besichtigen. Marc hat gleich die Chance genutzt um eine Kerze für Hertha BSC anzuzünden, hat jedoch nichts geholfen, wie es sich später herausgestellt hat.

Danach haben uns aufgemacht, 533 Stufen bis zur Turmspitze zu besteigen um einen Ausblick über Köln zu erhalten. Die Besteigung kostet 2,50 EUR. Die 533 Stufen waren größtenteils eine Art Wendeltreppe, ziemlich eng und anstrengend. Oben angekommen konnte man schön Köln von oben sehen. Leider sieht Köln von oben, in meinen Augen, ziemlich hässlich aus. Wir haben einen  kurzen Rundgang gemacht und haben uns dann wieder nach unten begeben, von einem kurzen Abstecher zu den Glocken mal abgesehen. Alles in allem hat der Besuch des Kölner Domes etwa 60 Minuten gedauert, in dieser Zeit haben wir alles gesehen was wir sehen wollten. Danach fuhren wir wieder zum Flughafen und begaben uns auf den Heimflug nach Berlin. Bei der Landung hatten wir einen schönen Überblick über Berlin, was ich natürlich gleich mal festgehalten habe.

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Dom, Köln, Kölner Dom, Komba
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Wieder da

Krecki | 10.01.2010 | 13:04

Leider funktionierte ab dem 3. Tag nicht mehr das Internet in unserem Skidomizil, somit konnte ab dann auch keine Berichterstattung mehr erfolgen. Der 3. Tag wurde genutzt um unsere Lieblingspisten nochmals abzufahren. Das Wetter war leider nicht so gut, nur bewölkt, sodass die Sicht auf der Piste nicht allzu gut gewesen war. Trotzdem haben wir diesen Tag ausgiebig genutzt.

Gestern haben wir dann die Heimreise angetreten, in der Hoffnung, nicht zuviel von Daisy mitzubekommen. Bis zur Raststätte Frankenwald (ehemalige deutsch-deutsche Grenze) haben wir von Daisy nichts mitbekommen. Die Straßen waren komplett frei, der Verkehr rollte. Danach ging es dann langsam los, der Schneefall begann und führte dann bald zu einer fast geschlossenen Schneedecke auf der Autobahn. (Fast) alle Autofahrer passten sich dieser Situation an und fuhren entsprechend langsamer. Daher war das Fahren noch immer recht angenehm. Ab Dreieck Potsdam wurden dann die Schneefälle immer heftiger und die Schneedecke war nun komplett geschlossen, der Brandenburgische Winterdienst kam wohl mit der Arbeit nicht hinterher. Die B102 war genausowenig geräumt. Daher haben wir dann für die Rückfahrt insgesamt 10 Stunden gebraucht (die Hinfahrt dauerte “nur” 7,5h).

Das überall hochgepushte Wetterchaos blieb meines Erachtens jedoch aus.

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Daisy, Saalbach, Winter, Winterurlaub
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Saalbach 2010 Liveblog #2

Krecki | 07.01.2010 | 18:10

Unser 2. Tag in Saalbach begann mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach fuhren wir schnell einkaufen und Andi und ich ließen unsere Snowblades schärfen und wachsen, da diese gestern nicht gut auf den Pisten liefen. Gegen 11 Uhr haben wir dann den Schönleitenlift hinauf in die Berge genommen. Heute stand unsere “Rundreise” auf dem Plan, wir wollten versuchen sämtliche hohen Berge mit den Seilbahnen zu erklimmen und dann die Pisten abzufahren. Wir haben folgende Berge erklommen bzw. die entsprechenden Abfahrten genommen: Wildenkarkogel (1.910m), Kohlmaiskopf (1.794m), Bernkogel (1.740m), Reiterkogel (1.819m), Hasenauer Köpfl (1.791m), Reichkendlkopf (1.942m), Zwölferkogel (1.984m), Schattberg West (2.096m), Schattberg Ost (2.020m). Gegen 16:30 Uhr kamen wir dann erschöpft in unserer Pension an, entspannten und genießen nun das leckere Abendbrot..

unsere Skistatistik

Im Internet hat man die Möglichkeit,, anhand der Skipassnummer, herauszufinden wieviele Höhenmeter (6.649m), Pistenkilometer (35km) sowie Liftkilometer (21km) man in unserem Skigebiet an einem Tag zurückgelegt hat.

Nachfolgend seht ihr noch ein Video von Andi und Marc:

Die Bilder vom heutigen Tag findet ihr in meiner Gallerie.

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Jausern, Saalbach, Ski, Skiurlaub, Winterurlaub
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