Kletterpark in Klaistow
Krecki | 19.07.2009 | 20:22Heute war ich mit ner Horde Mädels im Kletterpark in Klaistow. Klaistow ist ca. 40 Autominuten von Brandenburg a.d.H. entfernt. Der Eintritt zum Kletterpark beträgt 15 EUR für einen Erwachsenen, in der Gruppe wirds etwas billiger. Dafür kann man dann ca. 2 1/2 Stunden klettern was das Zeug hält. Das gesamte Gelände ist sehr schön angelegt. Man kann dort viel mehr machen als nur klettern. Da ist für die gesamte Familie etwas dabei (Kinderspielplatz, Streichelzoo, Selbstpflückanlage u.v.m.). Der Kletterpark wurde mitten in einem Nadelwald angelegt. Nach einer kurzen Einführung inkl. Erklärung gings los auf den ersten Kids Parcours. Diese leichten Parcoure eignen sich hervorragend zum Eingewöhnen und zum handlen der ganzen Karabinerhaken. Nachdem wir 2 dieser Parcoure erfolgreich absolviert haben machten wir uns nun auf die schwereren Stationen zu erobern. Auch diese wurden erfolgreich absolviert. Highlight für mich waren die 3 Speedparcoure mit Seilbahnen von ca. 200m Länge. Dort bekommt man wirklich richtig Speed drauf sodass dann der Handschuh beim Bremsen fast zu glühen anfängt. Nach knappen 2 Stunden haben wir dann 13 Kletterstationen erfolgreich hinter uns gebracht. Zum Schluss stand dann “nur” noch der Extremparcour auf dem Plan, der schwierigste im gesamtem Kletterpark. Natürlich haben wir auch diesen Parcour in Angriff genommen. Diese Station trug den Namen “Extreme” zu Recht. Ich bin richtig fertig und froh gewesen, als ich diesen Pacour erfolgreich überstanden habe. Auch Kati hat diesen Parcour bewältigt. Danach war auch unsere Zeit abgelaufen, wir hätten eh nicht mehr weitere Stationen bewältigen können. Das Klettern hat riesigen Spaß gemacht. Es war zwar anstrengend und wir sind auch vom klettern noch gezeichnet, jedoch würden wir das jederzeit wieder machen. Bilder vom Klettern in Klaistow gibt es in meiner Galerie.
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Die Karten hatte ich im Februar bei Lidl gekauft, eine Karte kostete dort 7,77 EUR. An der Kasse vor der Halle kostete die billigsteKarte 10,00 EUR. Wir saßen im Oberring direkt hinter einem Tor, somit hatten wir einen sehr schönen Überblick über das gesamte Spielfeld. Die Partie war mit 9.000 Besuchern restlos ausverkauft, damit war in dieser doch sehr klein wirkenden Halle gute Stimmung garantiert. Nach dem “CheckIn”machten wir einen kleinen Rundgang. Wir bekamen ein paar Dinge geschenkt und nahmen an einem Wurdgeschwindigkeitstest teil. Marc schaffte 78 km/H, ich “nur” 74 km/H. Danach begaben wir uns auf unsere Plätze .
Nach kurzem Vorprogramm begann dann auch das eigentliche Spiel. Die Stimmung war wie erwartet eindrucksvoll. Die Zuschauer beklatschten die guten Aktionen und feuerten ihre Mannschaft an. Richtige Fans, in den Fanfarben bzw. mit Fahnen oder Sonstiges ausgestattet, waren kaum vorhanden. Das gesamte Spiel war weiterhin gespickt mit Showelementen. Jede Auszeit bzw. jede kurze Pause wurde genutzt um Gassenhauer ala “We will Rock you” einzuspielen oder der Cheerleadertruppe der Füchse die Gelegenheit zu geben das Publikum einzuheizen. Es war mehr als nur ein Handballspiel, das war ein Event für die gesamte Familie. Mir hat dieses Gesamtpaket sehr gut gefallen. Die Showeinlagen waren gut und das Handballspiel hat mir auch sehr gut gefallen. Der HSV trat mit seinen bekannten Spielern Pascal Hens, Torsten Jansen und Johannes Bitter an. Von den Füchsen kannte ich leider keinen Spieler. Der HSV war vor dem Spiel für mich der Favorit, da sie zur Zeit auf dem 2. Platz der Bundesliga lagen. Dennoch konnten die Füchse zum Anfang sogar in Führung gehen und die Partie ausgeglichen gestalten. Zur Halbzeit stand es 16:16. In der 2. Halbzeit wurde dann der HSV seiner Favoritenrolle gerecht und zog gleich zu Beginn mit 3 Toren Vorsprung davon. Die Berliner Füchse konnten diesen Rückstand nie wieder aufholen bzw. wuchs der Vorsprung noch weiter. Schlussendlich bezwang der HSV die Füchse mit 35:27. Die Stimmung war trotz der Niederlage immer noch top. Feindseligkeiten, Auseinandersetzungen oder Sonstiges dieser Art habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Daher wird das mit Sicherheit nicht mein letztes Handballspiel der Füchse gewesen sein das ich besuche. Mir hats großen Spaß gemacht. Bilder vom Handballnachmittag gibt es in meiner Galerie.
Gestern waren Kati und ich im Theater des “wilden” Westens und haben uns das Musical “Schuh des Manitu” angeschaut. Wir hatten im November an einem Aktionstag 2 Karten zum Preis für 1 erworben, sodass der Eintritt, für ein Musical, relativ günstig war. Wir saßen in der 4. Reihe, man konnte dadurch sämtliche Mimiken und Gestiken einwandfrei sehen. Um 18:30 Uhr begann das Musical und wir waren ganz gespannt. Das Musical lehnt sich an die Handlung des bekannten Kinofilms an. Trotz der bekannten Handlung wurde das Musical nie langweilig. Im Gegenteil, das Musical war frisch und witzig, es kam eigentlich nie Langeweile auf und auch das Publikum in den ersten Reihen wurde involviert, zB bei einer kleinen Verfolgungsjagd durch die Publikumsreihen. Nach 2,5h war dann das Musical vorbei und wir waren begeistert gewesen. Wer den Film gemocht hat, wird dieses Musical lieben und auch die, die den Film nicht gut fanden, werden zumindest das Musical mögen, denke ich zumindest.






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