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Besuch des Leipziger Zoos

Krecki | 27.07.2011 | 22:53

Gestern haben wir uns entschlossen nach Leipzig zu fahren um dort den Zoo inkl. des neueröffneten Gondwanaland zu besuchen. Eine Fahrtzeit von knapp 2h schien es uns wert, diesen Zoo zu besuchen. Die momentane Parkplatzsituation ist zwar im Moment nicht optimal durch die vielen Baustellen, aber wir hatten Glück und fanden recht schnell eine Lücke. Nach kurzem Anstehen an den Kassen konnten wir endlich den Zoo betreten. Erwachsene zahlen 17,00 EUR (erm. 14,-) und Kinder bis 3 Jahre sind frei. Das gute Wetter lockte gestern Tausende in den Zoo. In der Anlage selbst hat man das nich so sehr gemerkt, durch die Weitläufigkeit des Zoos gab es selten Schlangen. Highlight des Zoos in Leipzig ist eindeutig das neue Gondwanaland sowie das schielende Opossum Heidi. Das Gondwanaland ist eine riesige Tropenhalle in der 300 Tiere in 40 Arten sowie 17.000 tropische Pflanzen gezeigt werden. Kurz vor dem Eintritt ins Gondwanaland kann man dann noch das schielende Opossum Heide besichtigen. Im Zoo selbst gibt es alles an Tieren was man sich vorstellen kann. Diese sind zu Fuß sehr gut zu erreichen, ein Gehege reiht sich ans nächste. Optisch sehr schön anzusehen war auch die Kiwara Savanne. Uns hat der Besuch dort viel Spaß gemacht. Alle Tiere konnten wir uns gar nicht anschauen, es waren einfach zuviele. Wer die Entfernung nicht scheut, dem kann ich den Besuch auf jedenfall ans Herz legen. Weitere Bilder gibt es hier.

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Gondwanaland, Heidi, Leipzig, Zoo
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Hinterm Horizont

Krecki | 04.01.2011 | 21:05

Gestern waren meine Frau und ich zum Preview des Udo Lindenberg Musicals “Hinterm Horizont“. Offzielle Premiere des Musicals am Potsdamer Platz ist am 13.01.2011. Wir waren vor Beginn etwas skeptisch ob uns dieses Musical gefallen wird, da wir beide keine Fans von Udo Lindenberg sind. Das Musical spielt in Berlin, größtenteils in den 80igern. Es handelt von Udo Lindenbergs Konzert in der DDR im Jahr 1983 und einer sich daraufhin entwickelnden Liebesgeschichte zwischen Udo L. und einer Frau aus Pankow mit vielen Hindernissen, die Ost-West-Beziehungen wohl mitsichbrachten. Insgesamt werden 26 Lieder von Udo Lindenberg ins Musical integriert. Zwischendurch werden über eine große Leinwand immer wieder typische Szenen des Mauerbaus, aus dem Leben in der DDR, Originalmitschnitte vom Konzert im Palast der Republik sowie vom Mauerfall eingespielt was die ganze Story noch vertiefte. Das macht dieses Musical in meinen Augen noch interessanter. Ich hätte auch nie gedacht, dass die Lieder von Udo Lindenberg politisch so provokant waren und er damit immer wieder versuchte sein Publikum in der damaligen DDR zu erreichen bzw. versuchte sich gegen diesen Staat aufzulehnen. Hinterm Horizont hat uns sehr gut gefallen. Fans von Udo L. kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten und auch Leute, so wie wir, die keine Fans der Musik von Udo sind, wird dieses Musical gefallen.

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Berlin, Hinterm Horizont, Musical, Potsdamer Platz, Udo Lindenberg
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Kultur zum Ende des Jahres

Krecki | 01.01.2011 | 17:39

Zwischen Weihnachten und Neujahr war für uns die Zeit der Kultur. Zuerst die alljährliche Christmas Cocktail Party in Brandenburg, dann am 28.12. ins Cabaret im Tipi am Bundeskanzleramt. Es handelte sich hierbei um ein klassisches Kabarett welches in den 20ern/30ern in Berlin spielte. Während der Darbietung konnte man essen und trinken, was mir ganz gut gefallen hat. Ansonsten mussten wir feststellen, dass wir uns lieber richtige Musicals bzw. Shows anschauen, es war jedoch eine Erfahrung wert….

Viel besser dagegen hat mir YMA – die Show im Friedrichstadtpalast gefallen. Diese haben wir am 29.12. besucht. Dieser Show-Tornado ist die größte Show Berlins und mit über 100 Künstlern – Sänger, Tänzer, Musiker, Artisten – auch größer als jede Show in Las Vegas. Auf der größten Theaterbühne der Welt sind die weltbesten Artisten ihres Faches zu sehen, darunter vierfache Breakdance-Weltmeister. Diese Show war kurzweilig, spektakulär und hat uns sehr gut gefallen.

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Berlin, Cabaret, Friedrichstadtpalast, Tipi am Bundeskanzleramt, Yma
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Marc´s Junggesellenabschied

Krecki | 26.09.2010 | 17:53

Am vergangenen Freitag haben wir in Berlin den Junggesellenabschied von Marc gefeiert. Um 16 Uhr ging es mit dem Zug nach Berlin, wo uns Patrick mit einem gemieteten Kleinbus abholte und zum Paintball nach Berlin-Pankow fuhr. Wir hatten dort ne Menge Spaß und konnten uns insgesamt etwa 3h Stunden gegenseitig abschießen. Einge von uns nahmen ein paar blaue Flecken mit nach Hause, dass hatte jedoch keine negative Auswirkung auf den weiteren Abend. Ziel beim Paintball war es, die gegnerische Base zu erreichen. Das Spiel an sich ist körperlich sehr anstrengend. Durch die vielen Klamotten die man anziehen sollte um nicht allzuviele Hämatome durch Treffer zu bekommen kommt man sehr schnell in Schwitzen. Im nächsten Jahr wollen wir dann mal Paintball im Gelände spielen, dass muss noch mehr Spaß machen. Nachfolgend mal ein Video vom gestrigen Paintballspielen:


Nachdem wir uns dann wieder umgezogen und geduscht haben, ging es ins El-Coyote in Berlin Köpenick. Dieser Club ist der absolute Hammer. Angelehnt an den Film “Coyote Ugly” tanzen dort die knappbekleideten Mädels zu cooler Musik auf den Tischen, verteilen den Alkohol mit ihrem Mund und lassen sich die Sahne vom Körper ablecken. Wir hatten dort Tische reserviert sowie ein “lebendes Bufett” für unseren Junggesellen. Die Stimmung war ausgelassen. Während der Party bekam ein Gast einen Striptease auf dem Tresen geschenkt und ein weiblicher Gast wurde von 2 Koyotinnen “animiert”. Somit gab es alles, was das “Männerherz” begehrt. Das lebende Bufett hat uns allen ebenfalls viel Spaß bereitet. Gegen 4 traten wir dann die Heimreise nach Brandenburg an, um halb 6 lag ich in meinem Bett und um halb 9 klingelte der Wecker da für 3 von uns der Stadtpokal auf dem Plan stand…

Ich denke, unser Marc hatte an diesem Abend viel Spaß und wird sich an seinem Junggesellenabschied noch lange erinnern…Bilder dazu gibt es in meiner Galerie.

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Coyote Ugly, El Coyote, Junggesellenabschied, Paintball, Paintgalaxy
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Bobmeisterschaft 2010

Krecki | 06.09.2010 | 17:15

Gestern fand in der Steinstr. in Brandenburg an der Havel zum 2. Mal die “Bobmeisterschaft” statt. Natürlich lässt es sich mein Arbeitgeber nicht nehmen bei so einem Event eine Mannschaft, in diesem Fall sogar 2 Mannschaften, anzumelden. Es wurde ein reines Männerteam sowie eine Mixes-Mannschaft ins Rennen geschickt. Der Spaß sollte zwar im Vordergrund stehen, trotzdem versuchten wir natürlich auch eine gute Zeit herauszuschieben. Jedes Team musste die etwa 80m lange Strecke 2x bewältigen, einmal mit dem blauen Bob, einmal mit dem grünen. Die ersten beiden Rennen mit dem Männerteam konnten wir gegen die Pulversäcke vom BKC erfolgreich gestalten, zumindest haben wir diese im direkten Duell besiegt. Im Endeffekt belegten wir mit unserer Zeit Platz 6 von 15 gestarteten Männerteams. Für die Finalläufe hatte es jedoch nicht gereicht. Das Anschieben des Bobs war ziemlich anstrengend, trotzdem hat es allen Beteiligten viel Spaß bereitet. Bilder davon gibt es in meiner Gallerie.

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1. Brandenburger Eisfußballturnier

Krecki | 04.01.2010 | 20:51

Gestern fand auf dem Neustadt Markt in Brandenburg an der Havel das erste Eisbahnfußballturnier statt. Ausrichter war die Sankt-Annen-Gallerie. Gespielt wurde in 2 Gruppen á 7 Mannschaften. Die Resonanz war überwältigend, ca. 50 Mannschaften wollten an diesem Turnier teilnehmen. Ein Spiel dauerte 5 Minuten, jede Mannschaft musste 5 Spieler aufs Eisfeld schicken. Das besondere bei diesem Turnier war, dass die Spieler mit einer Eishockeyausrüstung und Bowlingschuhen ausgestattet wurden. Somit waren Spaß und Stürze vorprogrammiert. Die zahlreichen Zuschauer hat sichtlich ihren Spaß daran, den Spielern bei umherschlittern inkl. Bodenberührung zuzusehen.

Unser erstes Spiel ende 0:0 Unentschieden, bereits das zweite Spiel konnten wir mit 3:0 für uns entscheiden. Damit hatten wir unser erstes Ziel, einen Sieg, bereits erreicht. Motiviert durch diesen Sieg strebten wir nach höherem, dem Einzug ins Halbfinale. Jedoch mussten wir im 3. Spiel unsere erste Niederlage einstecken. Wir verloren 0:1 gegen den späteren Turniersieger. Das 4. Spiel gewannen wir wieder, diesmal 2:1, das vorletzte Spiel wurden dann wieder mit 0:1 verloren. Im letzten Spiel gaben wir nochmal alles und konnten dieses gegen die Sonntagskicker mit 2:0 gewinnen. Wir verfehlten zwar das Halbfinale, dennoch war darüber niemand traurig. Das Turnier hat allen Spaß gemacht, niemand wurde verletzt. Ich hoffe, dass dieses Turnier nun zu einer Tradition wird und wir im nächsten Jahr erneut angreifen werden.

Bilder vom gestrigen Event findet ihr hier

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Brandenburg & Lokales, Eisfussball, Fußball, Neustadt Markt
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Besuch der Eisbären in der O2 World

Krecki | 10.10.2009 | 13:22

Gestern waren ein paar Jungs und ich in der O2 World beim Eishockey Spiel der Berliner Eisbären gegen die Frankfurt Lions. Wir hatten bei einer Lidl-Aktion 4 günstige Oberringkarten erworben. Mit Anpfiff der Partie nahmen wir unsere Plätze in der fast ausverkauften Halle ein. Die genauen Eishockeyregeln war uns nicht weiter bekannt, einzig dass der Puck ins Tor muss war uns klar. Das Spiel begann recht unterhaltsam, da in den ersten Minuten gleich Tore fielen. Die Atmosphäre bei Toren war schon cool, die eingespielten Musiken passten. Die Fankurve sorgte für ordentlich Stimmung, von den Gästefans war allerdings überhaupt nichts zu sehen. Das erste Drittel endete mit dem 2:3 Zwischenstand für die Lions. Dann mussten wir erstmal feststellen, dass die Drittelpausen auch 20 Minuten betrugen, für uns absolut nicht nachvollziehbar. Somit dauerte ein Drittel Spiel (20min Nettospielzeit) sowie eine Drittelpause insgesamt ca. 50 Minuten. Daher entschieden wir uns nach dem zweiten Drittel das Spiel zu verlassen. Eishockey ist auch ein relativ hecktisches und zum Teil unübersichtliches Spiel, sodass auch nicht so Recht Stimmung und Spannung bei uns aufkam. Weiterhin konnte man selten erkennen wo sich gerade der Puck befindet oder warum jemand nun eine 2-Minutenstrafe erhalten hat. Wir haben uns dann lieber die East-Side-Gallery angeschaut und sind dann noch in die Innenstadt gefahren und haben den “Männerabend” in einer netten Kneipe ausklingen lassen. Nachdem ich nun die Berliner Füchse in der Max-Schmeling-Halle, die Albatrosse in der O2 World sowie nun die Eisbären erleben durfte, muss ich sagen, dass mir davon das Spiel der Berliner Füchse am besten gefallen hat. Dort stimmte einfach alles. Eishockey und Basketball werde ich nun erstmal nicht mehr besuchen, aber zum Handball werde ich bestimmt nochmal fahren, vielleicht spielen sie dann auch in der riesigen O2 World. Bilder von gestern findet ihr hier bzw. in meiner Galerie.

Nachfolgend noch ein kleines Video, welches ich nach einem Tor der Eisbären aufgenommen habe:

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Berlin, East-Side-Gallery, Eisbären, Eishockey, Mauer, O2 World
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Kletterpark in Klaistow

Krecki | 19.07.2009 | 20:22

Heute war ich mit ner Horde Mädels im Kletterpark in Klaistow. Klaistow ist ca. 40 Autominuten von Brandenburg a.d.H. entfernt. Der Eintritt zum Kletterpark beträgt 15 EUR für einen Erwachsenen, in der Gruppe wirds etwas billiger. Dafür kann man dann ca. 2 1/2 Stunden klettern was das Zeug hält. Das gesamte Gelände ist sehr schön angelegt. Man kann dort viel mehr machen als nur klettern. Da ist für die gesamte Familie etwas dabei (Kinderspielplatz, Streichelzoo, Selbstpflückanlage u.v.m.).  Der Kletterpark wurde mitten in einem Nadelwald angelegt. Nach einer kurzen Einführung inkl. Erklärung gings los auf den ersten Kids Parcours. Diese leichten Parcoure eignen sich hervorragend zum Eingewöhnen und zum handlen der ganzen Karabinerhaken. Nachdem wir 2 dieser Parcoure erfolgreich absolviert haben machten wir uns nun auf die schwereren Stationen zu erobern. Auch diese wurden erfolgreich absolviert. Highlight für mich waren die 3 Speedparcoure mit Seilbahnen von ca. 200m Länge. Dort bekommt man wirklich richtig Speed drauf sodass dann der Handschuh beim Bremsen fast zu glühen anfängt. Nach knappen 2 Stunden haben wir dann 13 Kletterstationen erfolgreich hinter uns gebracht. Zum Schluss stand dann “nur” noch der Extremparcour auf dem Plan, der schwierigste im gesamtem Kletterpark. Natürlich haben wir auch diesen Parcour in Angriff genommen. Diese Station trug den Namen “Extreme” zu Recht. Ich bin richtig fertig und froh gewesen, als ich diesen Pacour erfolgreich überstanden habe. Auch Kati hat diesen Parcour bewältigt. Danach war auch unsere Zeit abgelaufen, wir hätten eh nicht mehr weitere Stationen bewältigen können. Das Klettern hat riesigen Spaß gemacht. Es war zwar anstrengend und wir sind auch vom klettern noch gezeichnet, jedoch würden wir das jederzeit wieder machen. Bilder vom Klettern in Klaistow gibt es in meiner Galerie.

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